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Outlook
Helfen Sie der Schwesternstation!
Die Schwesternstation
Aumühle-Wohltorf ist in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh und
im Krabbenkamp zu einer nicht mehr wegzudenkenden, festen Institution
geworden. Die Alterspyramide in unserer Gesellschaft hat sich völlig
verschoben. Alt und Jung unter einem Dach ist lange Vergangenheit. Es
bleibt aber die Frage, wo bleiben wir, wenn wir älter werden, wer pflegt
uns bei Krankheit? Seniorenresidenz als Alternative zum bisherigen Leben
ist für viele Mitmenschen ein belastender Gedanke. Wir alle wissen das.
Hier setzt die Philosophie der Schwesternstation ein. »Die Menschen
sollen, so lange es irgendwie geht, in ihrer ihnen vertrauten Umgebung und
in den eigenen vier Wänden bleiben«, betont der Vorsitzende der
Schwesternstation, Arthur John. Sie können dort im Krankheitsfall und bei
körperlichen Gebrechen auf die intensive Pflege der qualifizierten und
persönlich sehr engagierten Mitarbeiterinnen der Station vertrauen.
»Und ein ganz wichtiger Faktor darf dabei nicht übersehen werden: Die
Mitarbeiterinnen haben ein anderes Zeitlimit zur Verfügung als das von der
Pflegeversicherung bezahlte Limit. Das macht einen großen Unterschied «,
so John.
Sachinvestitionen werden jeweils am Anfang des Jahres geplant und
entsprechend der Liquidität realisiert. Diese Dokumentation ermöglicht es
Spendern, sich an bestimmten Projekten gezielt zu beteiligen.
Die Schwesternstation arbeitet nicht Gewinnorientiert. Sie wird von
einem aus drei Mitgliedern bestehenden und ehrenamtlich tätigen Vorstand
geführt. Gehälter, Fahrzeuge, Raummiete, Energiekosten, Verwaltung,
Fortbildungsmaßnahmen, Sachinvestitionen et cetera belasten die
Ertragssituation aber so stark, dass die normalen Einnahmen aus der Pflege
nicht ausreichen. Ohne Spenden und Mitgliedsbeiträge der fast 400
Mitglieder des Vereins würde die
Station nicht überleben können. |

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